Rezepte

Sardinien (und nicht nur) zum nachkochen. Der Lieblingsplatz in meinem Haus ist seit seit ich denken kann meine Küche. Sie war es in der alten Heimat, dem Rheinland und ist es jetzt auf Sardinien.
2012 habe ich mich hier auf der Insel in ein, für mich ganz besonderes Abenteuer gewagt und mit meinen Kindern für 2 Jahre die Leitung und Küche in einem Bio-Agriturismo übernommen. Von der eigenen Gemüseproduktion bis zu den Hühnereiern kam alles von uns. Die Gäste waren entspannt, glücklich und zufrieden. Zwei ganz besondere Jahre.

Meine Rezepte kommen aus der Hausmannsküche, von Hausfrauen, meinen Oma’s, von Verwandten, Freunden und Freundinnen und mir. Ich gebe mir Mühe, sie einfach zu erklären, damit vielleicht auch Kochanfänger die Liebe zum Kochen entdecken.

Von mir für Euch hier erst mal meine Lieblingsrezepte aus der sardischen & deutschen Küche. Eingekochtes, eingelegtes, eingemachtes, Likörchen und vieles mehr. Bitte habt Geduld, weitere Rezepte folgen..
In diesem Sinne, Buon appetito aus Sardinien 🌻😁


Meine Lieblingsrezepte

Fainè – ein Kichererbsenpfannkuchen

in der Pizzeria meines Nachbarn Lorenzo hab ich sie zum ersten mal gegessen und vom ersten Bissen an geliebt: die Fainè Sassarese. Eine Art Pfannkuchen aus Kichererbsenmehl (it. Ceci), Wasser und Salz. Ein einfaches Gericht, dass man gern in der Gegend von Sassari zubereitet. Original kommt das Gericht wohl um Genua beheimatet, dort als Farinata bekannt und geliebt.

Sa Pompia

Sa Pompia – Diese sonnengelben sardischen Früchte sehen seltsam aus. Sie sind relativ groß und schwer, bis 750 Gramm. Sie haben eine schrumpelige, dicke Haut mit knotigen Auswucherungen und ab manche auch tiefe Falten. Sie erinnern mich an einen Mix aus Pampelmuse, Orange und Zitrone. Ihr Duft ist wunderbar, frisch.

La Suppa! Die Zuppa Gallurese oder Zuppa Cuata

Kalt, usselig und Lust auf ein bisschen Sardinien? Holt euch die Insel nach Hause in die Küche. Die meisten Zutaten für diesen reichhaltigen, wärmenden Brotauflauf habt Ihr bestimmt im Haus. Wir machen Zuppa Gallurese. Auch wenn der Name daran erinnert, die Zuppa hat nur wenig mit Suppe zu tun und Fans von Diäten sollten sie meiden. Denn die Zuppa ist dann gelungen, wenn sich der Käse in langen Fäden von der Gabel zieht.

In Vorbereitung:

  • Brot – Version I – das schnelle
  • Brot – Version II – 12 Stunden Frühstücksbrot
  • Culurgiones – eine Pasta-Spezialität aus dem Nuorese
  • La Merca – eine Suppe aus Nuoro
  • Pasta aus Hartweizengries für Gnocchi, Gnochetti
  • Pasta mit Ei für Ravioli aus der Gallura oder Tagliatelle
  • Salsiccia – die sardische getrocknete Wurst könnt Ihr ganz easy zuhause nachmachen.
  • Pane Frattau – Pane Carasau, mit Tomatensauce, Pecorino Käse und Ei
  • Mirto Likör – der sardische Trank der Hundertjährigen – mit Sammeltour an Sonntagen von November bis Ende Januar
  • Likör vom Erdbeerbaum – feines Likörchen vom Erdbeerbaum – mit Sammeltour an Sonntagen Oktober & November

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Ganz viel Rezepte aus ganz Sardinien auf Hans Peter Bröckerhoff’s Webseite
https://www.sardinien-auf-den-tisch.eu